Nachfolgende Demonstrations-Beispiele illustrieren einzelne Möglichkeiten heutiger Simulationstechniken. Gerne zeigen wir Ihnen die zur Beantwortung Ihrer Fragestellung geeigneten Vorgehensweisen auf.
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Simulation eines fortschreitenden Bauteilversagens:
Mit zunehmender Verformung des Aluminiumprofils werden lokale Festigkeitsgrenzen erreicht. Die dynamische Simulation überprüft fortlaufend verschiedene Versagenskriterien
und eliminiert überbeanspruchte Bauteilbereiche. Gewonnen werden Einsichten zum Schädigungsablauf der Struktur. |
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Kontakt:
Diese fallenden Würfel demonstrieren eine dynamische Simulation mit Kontakt zwischen den Einzelteilen. Auch in statischen Analysen gehören Berechnungen komplexer Baugruppen mit einer Vielzahl an Kontaktpartnern zum heutigen Standard. |
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Visualisierungstechniken:
Fortschrittliche Postprocessing-Möglichkeiten ermöglichen intuitiv verständliche Darstellungen belasteter Bauteilregionen. |
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Eigenfrequenzen:
Die Berechnung der Eigenfrequenzen bildet die Grundlage für dynamische Analysen basierend auf Methoden der modalen Superposition. Dieses Vorgehen ermöglicht bei linearen oder nur schwach nichtlinearen Systemen eine deutliche
Zeiteinsparung im Vergleich zu Methoden mit direkter Lösung der Bewegungsgleichungen. |
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Thermische Analyse:
Eine thermische Analyse untersucht unter Berücksichtigung der Wärmeleitung, Konvektion und allenfalls der Wärmestrahlung den zeitlichen Verlauf der Bauteiltemperaturen.
Gegebenenfalls erfolgt eine direkte oder sequentielle Kopplung mit dem mechanischen Verhalten der Struktur (Spannungen, Verformungen).
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